> > > Sämtliche Orchesterwerke
Sonntag, 16. Dezember 2018

Suche im gesamten Sortiment:
Sämtliche Orchesterwerke

Detailansicht

Sämtliche Orchesterwerke

Preis 39,99 EUR



Titel: Sämtliche Orchesterwerke
Kurz-Info: Andrzej Panufnik (1914-1991)
Medium: CD
Label, Qualität, Aufnahme: CPO, DDD, 2008-2013
Beschreibung: Symphonien Nr. 1-10 (Nr. 1 'Sinfonia rustica'; Nr. 2 'Elegiaca'; Nr. 3 'Sacra'; Nr. 4 'Sinfonia concertante'; Nr. 6 'Sinfonia Mistica'; Nr. 7 'Metasinfonia für Orgel, Pauken Streicher'; Nr. 8 'Sinfonia Votiva'; Nr. 9 'Sinfonia di Speranza') +Klavierkonzert; Violinkonzert; Cellokonzert; Fagottkonzert; Concertino für Pauken, Percussion, Streicher; Concerto Festivo; Tragische Ouvertüre; Nocturne; Heroische Ouvertüre; Katyn Epitaph; A Procession for Peace; Harmonie; Polonia; Lullaby; Autumn Music; 5 Stücke für Flöte & Streicher 'Hommage a Chopin'; Rhapsodie; Love Song; LandscapeKünstler: Polish Radio Symphony Orchestra, Lukasz Borowicz, Lukasz Dlugosz, Konzerthausorchester Berlin, Ewa Kupiec, Alexander Sitkovetsky, Raphael Wallfisch
Pressestimme(n): Pizzicato 02 / 10: »Wenn dieses Niveau gehalten wird, steht eine starke Panufnik-Gesamtaufnahme in Aussicht. Wir können daher diese erste CD mit einer Stunde ausdrucksstarker und ergreifender Musik nur wärmstens empfehlen. Panufnik sollte eh jeder Freund guter Klassik kennen.«

Pizzicato Supersonic Award Mai 2010

Neue Presse 08 / 10: »Großartiger Querschnitt durch Panufniks bemerksenwertes Schaffen. Eine echte Empfehlung für diese ebenso ausdrucksstarke wie ergreifende Musik.«

klassik-heute. com 08 / 10: »Ergreifend, anrührend, ganz einfach bezaubernd schließt sich der Kreis dieser Produktion, die sich jetzt in den höchsten Sphären einer transzendenten Auflösung verliert. Darbietung und Klang einwandfrei.«

Classicstoday. com: » Wie schon bei der ersten Ausgabe dieser Reihe setzen setzen Borowicz und sein Orchester neue Maßstäbe an Exzellenz in der Darbietung dieser Werke.«

Pizzicato 11 / 10: »Ein hochkarätiges Programm in packenden Interpretationen.«

klassik-heute. com 04 / 11: »Mitreißend realisiert.«

Pizzicato 05 / 11: »Auch die Tontechniker haben einmal mehr eine exzellente Arbeit geleistet.«

klassik. com 06 / 11: »Wir haben hier ein Orchester, das voller Präzision, Elan und Klangsinn spielt, das die Aufnahmetechnik kongenial einfängt, für machen gelegentlich vielleicht ein wenig kühl im Klang, aber eindeutig voller Engagement.«

klassik-heute 12 / 11: »So durchlebt die 3. Sinfonie von 1963 geradezu ekstatische Visionen, darin Messiaen nicht ganz unähnlich, weil die Heiligkeit als erhaben, bisweilen sogar als schreckenerregend dargestellt wird. Im Vergleich zu Messiaen komponiert Panufnik freilich rhythmisch griffiger, pointierter und damit leichter nachvollziehbar. Besonders die vorliegende vierte Folge der Panufnik Retrospektive ist gut dazu geeignet, in das Oeuvre eines faszinierenden Komponisten einzuführen.«

Pizzicato 01 / 12: »Eine wichtige und gut gemachte CD-Produktion, die sich nahtlos in die hochwertige Panufnik-Reihe von cpo einfügt.«

FonoForum 04 / 12: »Auf diese Weise wirkt seine Musik immer auf Anhieb verständlich und bleibt in jedem Moment überschaubar. In ihr verliert man nie die Orientierung. Und sie prunkt mit orchestralem Glanz, der sich in diesen überzeugenden Aufnahmen auch voll entfalten kann. Ein abenteuerliches Klangerlebnis.«

Concerti. de 12 / 12: »Auch der 5. Teil dieser großartigen Panufnik-Edition wird von Lukasz Borowicz dirigiert, dem polnischen Senkrechtstarter am Pult, und zwar gleichermaßen brillant wie transparent.«

Pizzicato 12 / 12: »Die Edition der Orchesterwerke von Andrzej Panufnik ist gegenwärtig eines der wichtigsten Projekte mit Musik aus dem 20. Jahrhundert. Der große polnisch-englische Komponist hätte keinen besseren Dirigenten dafür bekommen können als den jungen Polen Lukasz Borowicz.«

Pizzicato. lu 01 / 2014: »Das Konzert ist dann auch alles andere als heiter. Panufnik schrieb es unter dem Eindruck vom Tode des von polnischen Geheimpolizisten brutal ermordeten katholischen Priesters Jerzy Popieluszko. Das Konzert ist ein Denkmal für Popieluszkos Martyrium und ein Bekenntnis zu den Menschenrechten. Entsprechend ergreifend ist die Musik.«

FonoForum 08 / 2014: »Das Violinkonzert gestaltet Alexander Sitkovetsky mit wohldosiertem Vibrato und glühender Intensität im Kopfsatz und mit energischem Schwung im Finale. Auch Raphael Wallfisch überzeugt als Solist im Cellokonzert mit vielfältigen Klangfarben, die vom fahlen Pianissimo bis zu einem kantigen Fortissimo reichen. Im Klavierkonzert nähert sich Ewa Kupiec den motorischen Ecksätzen mit kontrollierter Emphase und hohem Strukturbewusstsein, während der schlichte langsame Satz zu einem Meisterstück poetisch-klangsinnlichen Klavierspiels gerät. Auch der räumliche und natürliche Klang der Aufnahme ist vorbildlich.«

The Listener 09 / 2014: »Überragend expressive und packende Musik, die besonders beim Violinkonzert von 1971 und beim früheren und späteren Klavierkonzert zu intensivsten Klängen und nie gehörten Melodien mitnimmt. Vor allem in den langsamen Sätzen entseht da eine magische, oft die Zeit stillstehenlassende Intensität, die diese Musik wie beim gerade Entstehen entfaltet.«

musicweb-international. com 12 / 2014: »Musicweb International Recording of the Year«

Pizzicato Supersonic Award November 2010

klassik. com 07 / 2018: »Wer sich für die musikalische Moderne erwärmt, dürfte voll auf seine Kosten kommen.«
Veröffentlichung: 04.12.2017
Lagerbestand: Artikel am Lager
Hörbeispiele: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 -
Preis: 39,99 EUR
(inkl. MwSt, ggf. zzgl. Versandkosten)

Bestellmenge:

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (11/12 2018) herunterladen (4200 KByte) Class aktuell (4/2018) herunterladen (2986 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Anzeige